Archive for December, 2007

X-mas Eve

Wednesday, December 26th, 2007

In den letzten Wochen vor Weihnachten war es hier eigentlich recht gediegen. Zum gestrigen Abend waren dann fast alle Studenten ausgeflogen, um zu Hause mit ihrer Familie Weihnachten zu feiern. Bis auf ein paar Asiaten und wir Deutsche, die einfach einen zu langen Heimweg gehabt haben. Die Amerikaner sind dem Parkplatz vor unserem Haus zufolge echt alle nach Hause gefahren.

Gestern haben wir uns dann an einem typisch amerikanischen Mahl versucht: Truthahn. Zunächst einmal gabs ein paar Probleme mit dem Auftauen. Laut “Gebrauchsanweisung” sollten dafür 4-5 Tage eingeplant werden. Wir hatten den Vogel allerdings erst Sonntag gekauft. Ungefähr 1,5h hat er dann das Auftauprogramm der Mikrowelle genießen dürfen. Also hinein mit der Füllung und ab in den Backofen.  Alle 45 Minuten haben wir das gute Ding dann neu mariniert, bis er am Schluss nach > 4h knusprigbraun den Backofen verlassen hat. Dazu gabs Rotkohl und als Beilage den Rest der Füllung. Da können die Amis mal locker abstinken gegen unseren Supervogel!
Als Nachtisch gab es noch Fertigapfelstrudel vom ALDI mit Vanilleeis, was aber sehr lecker war. Vollgefressen und müde, haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht. Bilder von dem festlichen Mahl sind schon unterwegs auf Peters picasa-Seite.

Heute werden wir einen kleinen Verdauungspaziergang an den hoffentlich schon zugefrorenen Lake Mendota machen. Da wir seit langem hier mal wieder die Sonne sehen wird das sicher ein schöner Tag. Den Rest des Tages werden wir vermutlich gemütlich zu Hause verbringen, denn der 25.12. ist hier wie Thanksgiving, da ist hier tote Hose. Aber zunächst noch leckeres Frühstück mit American Pancakes. Habt ihr schon mal versucht Eiweiß steif zu schlagen nur mit einer Gabel bewaffnet?

Dallas at New York

Sunday, December 16th, 2007

So, nun gibts noch nen kurzen Bericht zu den Bildern vom Knicks game, die ja manche schon entdeckt haben :)
Wir haben ebenfalls ein Spiel gegen die Dallas Mavericks gesehen, was bei uns allerdings nicht nur an Nowitzki lag, sondern,
dass dieses Spiel das mit Abstand interessanteste (sofern ich das mit meinem Basketball-Sachverstand beurteilen kann) war, für
das es student discount gab. Sprich, die Tickets in der nicht ganz schlechtesten Kategorie haben nur $45 anstatt $90 gekostet.
Man kann also grob abschätzen, was wirklich gute Plätze im Madison Square Garden kosten.
Zuerstmal ist der Madison Square Garden von außen nur, wenn mans weiß als Halle auszumachen, man hält das Gebäude eher für ein
normales Hochhaus, da es ja auch mitten in Manhattan liegt. Das Spiel selber war trotz allem durchaus interessant, obwohl dieKnicks diese Saison nen ziemlichen Durchänger haben und folglich das Spiel auch 89-99 für Dallas ausging, also relativ deutlich. Nicht zuletzt durch einen bärenstarken Nowitzki mit alleine 38 Punkten. Wenn man Fußball gewohnt ist, erscheint einem die Fankultur hier etwas seltsam. Zuerstmal war es die ersten drei Viertel fast still, nur als es im letzten Viertel halbwegs knapp wurde war dann doch richtig Stimmung in der Bude. Allerdings beschränkt sich das Cheering auf durch über Lautpsrecher angestachelte “Defense, defense”-Rufe und “Let’s go Knicks” … was anderes gibts nicht. Als dann paar Minuten vor Schluss klar, war das die Knicks nicht mehr den Ausgleich schaffen wurde es dann auch fast leer in der Halle. Das Ende zieht sich durch endlose Timeouts auch sehr in die Länge. Womit wir bei den Unterbrechungen (Timeouts und Pausen) wären, in  denen entweder die City Dancers, quasi wie Cheerleader, nur dass sie eben zu R&B/Rap tanzen. Ansonsten gabs noch ein Talent-Wettbewerb für Kinder, sonstige tolle Gewinnspiele, bei denen vorallem am Anfang deutlich mehr Stimmung war als beim Spiel selber. Trotzdem wars nen toller Abend und durchaus interessant das Spiel anzuschauen, vorallem, bei etwas besseren Knicks :)
Eventuell gibts ja ein Wiedersehen im neuen Jahr. Bis demnächst!

Dallas Mavericks vs Chicago Bulls

Tuesday, December 11th, 2007

Um Dirk “the German Wunderkind” Nowitzki in Aktion zu sehen, fuhren wir nur eine Woche nach unserem Wochenendausflug erneut nach Chicago. Die Strecke, die uns so langsam richtig vertraut wird, fuhren wir diesmal mit einem Leihwagen um am selben Abend wieder zurück nach Madison zu kommen. Der Reisebus fährt zu dieser Zeit längst nicht mehr.

Um diesen Komfort richtig zu nutzen fuhren wir frühzeitig los und waren so bereits 5 Stunden vordem Spiel am United Center. Das ist die größte Halle Amerikas und fasst bei Basketballveranstaltungen über 22.000 Zuschauer. Total krass! Das Staunen über diesen Bau wird nicht geringer wenn man weiß, dass sich die Arena Bulls und Blackhawks (Eishockey) teilen. Deshalb wird der Innenraum regelmäßig umgebaut, manchmal sogar über Nacht.

In der verbleibenden Zeit bis zum Spiel gingen wir die 3 Meilen bis Downtown. Dass es sobald ein Wiedersehen mit Sears Tower und Co. geben würde hatten wir nicht gedacht. In Downtown angekommen spazierten wir über den Christkindlesmarkt, ja -  der heißt hier wirklich so. Sie vergleichen sich hier sogar mit dem Christkindelsmarkt in Nürnberg. Das geht aber wirklich zu weit. Er hat vielleicht ein Drittel der Größe der Märkte in Stuttgart und Nürnberg, dafür allerdings einen riesigen amerikanischen Weihnachtsbaum. An manchen Ständen gibt es Glühwein und Sauerkraut, hier sprechen die Standbesitzer sogar Schwäbisch. (Die sin’ au überall) Andere Standbetreiber bleiben der Amerikanische Novelle Cuisine treu und verkaufen Hotdogs und Bier. Beinahe umgehauen hätte es mich als von einem Stand “Kling Glöckchen” mit deutschem Text ertönte. Mit einer halben Tüte Magenbrot gestärkt machten wir uns dann auf den Rückweg zum United Center. Da wir keine Platzkarten hatten wollten wir möglichst zeitig wieder dort sein.

Eine Stunde vor Hallenöffnung waren wir so ziemlich die ersten vor der Halle. Das Warten im Freien war zwar etwas ungemütlich, zahlte sich aber beim Einlass direkt in Form eines Bobbleheads aus. Das ist eine 20cm hohe Figur mit Wackelkopf von einem Bulls Spieler. Die Teile scheinen hier sehr beliebt zu sein, denn nach dem Spiel wurden wir von einigen Fans darauf angesprochen. Einer wollte uns die Figuren sogar abkaufen. Nee, nee da musste du schon selber früher kommen. Eigentlich hatten wir für $20 Stehplatzkarten gekauft, aber da die Ränge nicht voll belegt waren (nur 21.800) haben wir in der obersten Reihe Platz genommen. Die Sicht von da oben ist dennoch erstaunlich gut. Sofern ich das laienhaft beurteilen kann waren die Mavericks von Beginn an die bessere Mannschaft, zumindest haben sie von Anfang an geführt. Nowitzki wirkte auf dem Platz immer irgendwie unbeteiligt, fast apathisch. Getroffen hat er aber mit 25 Punkten trotzdem ordentlich. Sogar zwischen den Spielvierteln war permanent für Unterhaltung gesorgt. Entweder wurden lustige Spiele mit Zuschauern gemacht, es fuhr ein Artist auf einem Fahrrad, kleiner als ein Schuhkarton, durch einen brennenden Reifen oder die Cheerleader tanzten. In den letzten Spielminuten wurden die Bulls noch stärker und egalisierten die sicheren 15 Punkte Vorsprung. Letztlich reichte es für die Mavericks aber zu einem 103-98 Sieg. 

 

Rockettes

Sunday, December 9th, 2007

Ich nochmal mit kleinem Nachtrag. Gibt ja vom Pedda einiges zu lesen :)
Am Dienstag, den 27. haben wir malwieder einen kleinen Ausflug nach NYC gemacht und zwar gings zur Rockettes Christmas
Spectacular Show in die berühmte Radio City Music Hall. Wie mir gesagt wurde gehört diese Show und die Rockettes zum
traditionellen Weihnachtsprogramm in der Stadt und schon seit Jahren ein Klassiker. Und ich muss sagen, obwohl das nicht
unbedingt meine favorisierte Unterhaltung für jeden Tag wäre, war die Show wirklich unterhaltsam und sehr nett gemacht. Es
wurde die Weihnachtgeschichte mit echten Tieren auf der Bühne erzählt, ein 3D-Film gezeigt und eine nette Geschichte rund um
Santa Claus erzählt. Zwischendrin waren natürlich die Rockettte fleißig am Tanzen. Mal davon abgesehen war schon die Music
Hall alleine durchaus lohnenswert. Hinterher gings dann direkt gegenüber in eine Brewing Company wo wir den Abend bei einem
schönen Lager ausklingeln ließen. Allzu spät wurde es nicht, dummerweise war es unter der Woche und am nächsten Tag wartete
Siemens auf mich.
Achja, ein paar wenige Bilder von verschiedenen Fotografen gibts natürlich auch (ich hatte meine Kamera leider vergessen).

Wochenende in Chicago

Friday, December 7th, 2007

Auch wir nutzen das Thanksgiving Wochenende für einen Trip, unser Ziel war „the windy city“ Chicago. Die Fahrt von Madison nach Chicago ist durch den überregionalen Busverkehr problemlos und führte uns direkt nach Down Town. Kaum dort angekommen glich unsere Kopfhaltung der Kopf-in-den-Nacken-leg Genickstarre. Angezogen von seiner beeindruckenden Architektur spazierten wir zuerst durch das Büroviertel the loop, das allerdings am Thanksgiving Donnerstag menschenleer war. Zwischen the loop und dem Lake Michigan liegt der Millennium Park hier steht das Cloud Gate. Das ist ein riesiger Stahltropfen, der auf hochglanz poliert ist. In meinem Reiseführer steht, dass er nahtlos ist… wie soll denn das gehen. Wir konnten es natürlich nicht lassen, so lange unsere Blicke über die spiegelblanke Oberfläche schweife zu lassen, bis wir doch Nahtstellen finden konnten. Hurra!! Das ewige Geheimnis wäre gelüftet - oder so ähnlich.

Wir machten uns weiter auf den Weg zum Hancock Tower. Dort mussten wir uns erst einmal aufwärmen, der eisige Wind hatte uns ganz schön Körner gekostet. Mit dem Aufzug ging es dann hoch zum Observatory. Dort drehten wir gleich mehrere Runden entlang der Fensterfront um Fotos zu machen.

Wieder am Boden angekommen, machten wir uns auf den Weg ins Hostel. Leider gibt es in Chicago nur eine handvoll Hostels, so mussten wir eine 30 Minuten Fahrt von Downtown aus in Kauf nehmen. Die ist mit den alten CTA Bahnen aber recht spektakulär. Rollen-Stromabnehmer im Gleisbett die ständige Blitze verursacht und der Höllenradau den die ganze Bahn macht.

Der Tag nach Thanksgiving wird in den USA Black Friday genannt und ist hier einer der konsumstärksten Tage im Jahr. Fast alle Händler bieten für den Tag spezielle Sonderangebote an. Natürlich stürzten auch wir uns ins Getümmel. Unser größter Coup war ein Einkauf bei H&M (Sonderaktion bis 12 Uhr – beide Kassenzettel ausgestellt um 12:00). Später sollte das Highlight folgen – Sonnenuntergang auf dem Skydeck des Sears Tower. Bei super Wetter und toller Sicht waren die Voraussetzungen dazu bestens. Leider hatten die Idee noch ein paar mehr Menschen, so dass wir es für den Sonnenuntergang nicht ganz rechtzeitig geschafft haben. Nun ja, das Glück konnte nicht den ganzen Tag auf unserer Seite sein. Der Blick war dennoch toll. Aber schaut euch das in meiner Picasagalerie am besten selbst an. Zum Tagesabschluss wollen wir noch auf das Navy Pier, eine Art Volksfest, dass das ganze Jahr über Betrieb hat. Der Weg dorthin stellte sich aber als tückisch heraus. Unsere Wege endeten immer wieder in Sackgassen. Letztlich erreichten wir unser Ziel, haben dafür aber unser Tagespensum auf 16Kilometer Fußmarsch gebracht – die Meter zwischen den Geschäften und Regalreihen natürlich nicht eingerechnet.

Am Samstag folgte dann unser Museumstag. Den Vormittag verbrachten wir im Museum of Science and Industry. Der Name klingt interessanter als das Museum tatsächlich war. Alles war sehr spielerisch und eher für Familien geeignet. Am Nachmittag fuhren wir dann in das Field Museum. Das hingegen lohnte sich richtig. Gegen 17 Uhr machten allerdings unser Füße schlapp und wir verlegten den Besuch des Aquariums (all das war im so genannten CityPass enthalten) auf den Sonntagmorgen. Am Abend regenerierten wir dann bei ein paar Bier und einem Football Match in einer Chicagoer Bar.

Vor unserer Rückfahrt blieben uns noch 2 Stunden für den Besuch des Sheed Aquariums. Hier sind die Gewässer aller Kontinente nachgestellt und deren Bewohner zu bestaunen. Unseren Abschluss bildete eine Delphinshow im für sich allein schon spektakulären Becken.

Obwohl wir ein ausreichendes Zeitpolster vor der Rückfahrt hatten, gelang es uns gerade noch so zwei der letzten drei Plätze für den Bus zu ergattern. Puuhhhhh…

Ein Besuch in Chicago lege ich euch jedenfalls allen ans Herz. Hammer Stadt!

Toronto & Niagara Falls

Saturday, December 1st, 2007

Hey guys!

Komme endlich dazu malwieder kleinen Bericht über das vergangene, lange Thanksgiving-Wochenende zu schreiben. Los gings an Thanksgiving selber, also letzten Donnerstag. Das Ziel war Toronto mit einem Zwischenstopp auf dem Weg bei den Niagara Falls. Da wir diese noch bei Tageslicht sehen wollten war die Abfahrt auf 6 Uhr morgens geplant, was auch ganz gut geklappt hat. Als Transportmittel diente ein ganz angenehmer (für ein Amischlitten) Pontiac Grand Prix mit immerhin ordentlich Saft unter der Haube. Insassen waren neben mir wieder die üblichen Verdächtigen, Ralf, Ivan und Mate. Somit gings also los, aus New Jersey raus über den Delaware River nach Pennsylvania und weiter nach New York. Alles in allem gings sehr gut, die einzige Schwierigkeit auf unserem kleinen Road Trip war das Gewechsel zwischen den Intersates nach Norden und Westen in regelmäßigen Abständen. Glücklicherweise haben wir dann unterwegs trotz Thanksgiving (einer der wenigen Tage im Jahr, wo wirklich alles zu macht) dann noch ein ordentliches Frühstück gefunden. Nach ca 7h Fahrzeit kamen wir dann auf der amerikanischen Seite der Niagara Falls an. Das Wetter war leider ziemlich trübe und eiskalt. Wir hatten einen ungewöhnlich früher Wintereinbruch, so dass bereits Schnee lag. Trotzdem haben wir uns aus dem warem Auto herausgewagt und die American Falls begutachtet, die trotz allem noch sehr eindrucksvoll waren. Desweiteren konnte man bereits einen Blick auf die Horseshoe Falls auf der canadischen Seite werfen, was durchaus Vorfreude entstehen ließ. Wegen des schlechten Wetters hatten wir uns nämlichen entschloßen die canadische Seite erst auf dem Rückweg zu besuchen. Deshalb gings also weiter nach Toronto, wo dann auch selbst mitten in der Stadt ca 10cm Schnee lagen. Abends gings dann nur noch was Essen und auf ein Bierchen in einen Pub. Am nächsten Tag war das Wetter dann ziemlich gut, allerdings echte -8°C und gefühlte (laut Wetterbericht) -15°C. In weiser Vorraussicht hatte ich vorher lange Unterhosen gekauft, welche sind als goldwert erwiesen (Das Gespött der anderen verstummte ziemlich schnell). In den nächsten Tagen haben wir also gesehen: Casa Loma (ein Schloß nach europäischen Stil eines canadischen Unternehmers), das Royal Ontario Museum (waren leider für interessante Ausstellungen etwas zu früh, so dass ich für meinen Teil hauptsächlich die moderen Architektur und ein kleines Konzert in der Eingangshalle bestaunte, Toronto Island (eine Insel im Lake Ontario direkt vor Toronto, von der man einen sehr schönen Blick auf die Skyline hat und mit einer kleinen Fähre überfahren muss), CN Tower (das seit September diesen Jahres nur noch zweitgrößte freistehende Gebäude der Welt mit einem bombastischen Blick über Toronto und Umgebung), Hockey Hall of Fame (naja, ausgestellte Dinge zum Thema Eishockey mit einer riesigen Schlange im Giftshop). Ansonsten natürlich noch einfach die Stadt angeschaut, die durchaus viel britisches Flair hat und bis auf Downtown fast europäisch wirkt. Sehr sympatisch, wobei die Canadier auch sehr freundliche Menschen sind (vom einem Subway-Ticket-Verkäufer mal abgesehen). Kulinarisch haben wir die vielfältigen Küche der Einwanderer genossen. Am Sonntag war dann zum Glück wirklich gutes Wetter, so dass wir uns relativ früh wieder auf den Rückweg zu den Niagara Falls machten und mit einem wirklich sehr schönen Ausblick belohnt wurden. Wir blieben dort noch bis zum Abend um auch die beleuchtetet Falls noch mitzunehmen, wobei wir dann doch aufgrund der wieder eiskalten Temperaturen und fortgeschrittener Uhrzeit wieder die Heimfahrt antraten. Nach teilweise wirklich einsamer Fahrt und fleißig durchwechselnden Fahrer kamen wir dann ca um 3 Uhr morgens wieder in Princeton an. Alles in allem sehr gelungener Ausflug und ein sehr angenehmes Bild von Toronto! Das wars dann wohl vorerst wieder.
Enjoy the pics!