Archive for the ‘Dave's house’ Category

Last words …

Sunday, May 18th, 2008

Ju, mit leeeeiiiichter Verspätung gibts meinen vorerst letzten Blogeintrag. Wie die meisten ja wissen bin ich wieder heil heimgekehrt
und lebe mich so langsam wieder ein. Die letzten Wochen in USA waren nocheinmal richtig schön und ich habe alles gut über die Bühne gebracht. Der Abschied war trotz allem schwer, wobei ich mich schonwieder richtig auf Deutschland mit allem drum und dran gefreut habe. Wer es noch nicht weiß, wie jammern hier einfach auf extrem hohen Niveau ;) Es geht auch in hoch-entwickelten Ländern wir den USA viel schlimmer ;)

Habs dann endlich auch mal geschafft die übrigen Bilder hochzuladen. Es gibt noch ein paar neue im Album ‘NYC’. Ganz neu sind natürlich die Bilder von Urlaub auf den Bahamas. Seeeeeehr zu empfehlen kann ich nur sagen (achja, die Bilder sind nur halb so gut wie die Wirklichkeit). Dann gibts noch welche vom Ausflug in den Vergnügungspark Six Flags Great Adventure in Jackson, NJ. Achterbahn fahren bis mir schlecht war, darunter auch die höchste und schnellste Achterbahn der Welt Kingda Ka.
Ansonsten gibts noch ein paar Bilderchen von kleinen scenic drive nach Sandy Hook. Einer Landzunge direkt unterhalb von NYC.
Viel Spaß beim Anschauen! :)

Pics!

Wednesday, March 19th, 2008

Hi all! :)

Wie schon richtig bemerkt wurde gibt es neue Fotos in der Gallery. Genauer gesagt Bilder von einem weiteren Knicks Spiel, diesmal sogar mit einem Sieg (!!!) und ebenfalls einige Pics vom Wochenendausflug nach Washington, DC. Eine wirklich beeindruckende Stadt in der wirklich nicht gekleckert wurde. Die Aufmerksamen finden sogar welche in älteren Alben ;) Zum richtig Bloggen habe ich leider keine Zeit und das wird wohl auch so bleiben. Bin schon im Endspurt, schließlich sinds quasi nur noch eineinhalb Wochen Praktikum. Da muss noch einiges erledigt und auf den letzten Drücker noch angeschaut werden. Nicht zu vergessen sind natürlich die Urlaubsplanungen mit meiner Liebsten für die 2 Wochen nach dem Praktikum. Hoffe ich schaffe es nochmal mich zu melden, bevor ich im Urlaubsland verschwinde ;) Ansonsten wirds demnächst auch noch ein paar Bilder geben.

Have a good one, folks!

18-1 (oder auch Superbowl)

Tuesday, February 19th, 2008

Hi guys!
Wie die eingefleischten American Football Fans ja wissen, war vorletztes Wochenende der Superbowl. Soll ja so verrückte geben, die dafür mitten in der Nacht aufstehen bzw aufleiben (Autoren ausgenommen). Gespielt haben die New York Giants gegen die New England Patriots, also ein echtes Ostküsten-Duell. Da ich in den vergangenen Wochen und dann vorallem während der Playoffs schon eifrig mit den Giants und deren Quarterback Eli Manning (jüngere Bruder von Peyton Manning, dem letztjährigen Superbowlgewinner und ebenfalls Quarterback) mitgefiebert habe, ließ ich es mir natürlich nicht nehmen die Chance zu nutzen den Superbowl nicht mitten in der Nacht, sondern gemütlich abends in einer Sportsbar mitten in Manhattan, ein Block vom Madison Square Garden entfernt, mit ziemlich vielen Giantsfans zu schauen. Die Stimmung war natürlich riesig, vorallem als die Giants ja auch direkt mit einem Fieldgoal in Führung gingen. Nach kurzer Zeit konnte die hoch favorisierten Patriots allerdings mit einem Touchdown die Führung wieder ansich reißen. Im Mittelteil war das Spiel dann durch die starken Defenselines geprägt, allerdings hochspannend. Das zog sich dann, nur von einer ziemlich miesen Halbzeitshow unterbrochen, bis ins letzte Viertel, in dem es dann richtig zur Sache ging. Kurz gesagt, es da mies aus für die Giants. Kurz vor Schluß lagen sie hinten und mußte in der verbleibenden Zeit noch einen Touchdown schaffen. Es folgt ein irrer Drive von Manning, mit einem beinahe Sack und einem Pass, der mit einer Hand und mit Hilfe des Helms gefangen wurde. Und schließlich wirklich der Touchdown 30 Sekunden vor Schluß. Das ließen sich die Giants natürlich nicht mehr nehmen und die Bar stand kopf. Es wurde gefeiert, ich fast erdrückt von überglücklichen Giantsfans und zu ‘We are the champions’ und natürlich in NYC Sinatra’s ‘New York’ mitgesungen. War auf jedenfall ein riesen Spiel und ein toller Abend. Einige, wenige Pics gibts in der Gallery. Ansonsten kann ich mein sportliches Interesse neben Fußball voll und ganz auf Basketball lenken, da hier aktuell sonst nichts mehr gespielt wird.  Achja, Gooooo Giiiaaaaannnnnntttssss!

Boston

Tuesday, February 19th, 2008

So, da es schon etwas zurückliegt, gibts einfach eine kleine Zusammenfassung zu Boston. Jedenfalls, dass was ich nicht schon
vergessen habe. Um genug Zeit zu haben waren wir von Samstag früh bis Montag Abend dort und hatten sogar richtig Glück mit dem
Wetter. Durch die schon relativ weit nördliche Lage und dazu noch direkt an der Küste ist Boston (entgegen dem Nickname einer
anderen großen Stadt) die windigste Stadt der Vereinigten Staaten. Und das haben wir auch gespürt, denn trotz für die
Jahreszeit halbwegs warmen Temperaturen knapp über null Grad macht der Wind das wirklich eiskalt. Nicht auszudenken, wie das
ist, wenns die typischen zweistelligen Minusgrade hat. Definitiv ist eine Städtereise dann kein Zuckerschlecken. Noch dazu wurden wir am Sonntag mit reichlich Schnee und am Montag mit Sonne satt belohnt. Ansonsten spürt man in Boston deutlich die koloniale Geschichte, wie wohl überall in den New England States. Die heißen nicht umsonst so, denn das die Engländer dort waren ist nicht zu übersehen. Backsteinhäuser und Pubs wohin das Auge blickt. Noch dazu gibts jede Menge alte (jedenfalls für Amerika) Geschichte, welche mit dem Freedomtrail (ein Rundgang durch die Stadt, durch eine rote Linie im Gehwegs markiert) nahezu vollständig besichtigt werden kann. Dabei merkt man schon, Boston ist relativ klein (knappe 600.000 Einwohner) und Downtown bestens zu erlaufen, was nur noch mehr zu dem besonderen Flair beiträgt. Zu besichtigen waren verschiedenen Stätten der amerikanischen Unabhängigkeit und der frühen
Geschichte Amerikas, das MIT und Harvard, welche direkt auf der anderen Seite des Flusses rund um Downtown in Camebridge
liegen. Das berühmte Harvard ist übrigens relativ unspektakulär, die Law School mehr als unscheinbar. Kulinarisch sind die New
England States natürlich Seafood geprägt, das natürlich eifrig ausprobiert wurde. Da dürfen natürlich Shrimps nicht fehlen,
der berühmte New England Lobster sowieso nicht und noch eine regionale Spezialität stelt die Clam Chowder dar, eine
Muschelsuppe, welche in einem ausgehöhlten Brotleib serviert wird. Noch dazu kommt eines der besten Biere, samuel Adams,
benannt nach berühmten Bostoner, welcher eine entscheidende Rolle bei der Unabhängigkeit und auch der Boston Tea Party spielte
und nebenbei auch Braumeister war. Für leibliches Wohl war also bestens gesorgt. Insgesamt ist Boston zwar auf den ersten
Blick nicht so spektakulär, offenbart seine Vorzüge aber umso mehr bei zweiten Hinsehen. Wäre auf jedenfall nochmal eine Reise
wert, vielleicht bei etwas wärmeren Temperaturen kombiniert mit einer Tour entlang der Küste. Mehr wie immer in der Gallery.
Für noch mehr Details einfach fragen!

Dr. House

Saturday, February 2nd, 2008

Falls es wen interessiert. Die TV Serie Dr. House (hoffe da schaut außer mir noch jemand) spielt in dem fiktiven ‘teaching hospital princeton-plainsboro’. In Plainsboro gibts aber nichtmal ansatzweise sowas wie ein Krankenhaus. Gleichzeitig wird zB im Vorspann das Frist Campus Center gezeigt, welches mitten in Princeton auf dem Campus liegt, aber nicht im geringsten etwas mit Medizin zu tun hat. Dafür aber selbst und auch die umliegenden Gebäude durchaus schön sind. Nur, damit ihr bei nächsten Mal bescheid wißt ;)

Paintball

Friday, February 1st, 2008

Schon bisschen her, will ich euch aber trotzdem nicht vorenthalten. An einem der vergangenen Samstage haben wir uns mal auf
etwas anderes als normales Sightseeing eingelassen. Intensiv-Kurs in amerikanischer Kultur, es ging zum Paintballen. Trotz
angesagtem Schneefall und Temperaturen um den Nullpunkt ließen wir uns nicht abhalten früh morgens nach Pennsylvania. Dort
angekommen gabs eine kurze Einweisung, Ausrüstung, zwei Schiedrichter, jeweils einer pro Team und losgings. Dick eingepackt
hieß durch den Schnee zu Rennen und Ducken und kleinen Farbkugeln mit weißer Farbe auszuweichen, die überall rumflogen.
Gespielt wurde nicht nur nach dem Prinzip “kill everyone”, sondern zB auch “Capture the Flag”. Erschreckenderweise macht das Rumgeballere mit Farbkugeln durchaus Spaß, tut aber in ungünstigem Fall auch ziemlich weh. Wenn man zB wie ich schräg unterhalb des Ohres zwischen Rolli, Maske und Mütze getroffen wird :) Näheres gibts auf den Bildern in der Gallery zu bestaunen.

Rangers vs Sabers

Monday, January 21st, 2008

Am Mittwoch Abend habe ich mich mit Ralf malwieder in die City begeben. Anlass war das Spiel der New York Rangers gegen die Buffalo Sabers … genau, ‘hockey’, bei uns auch unter Eishockey bekannt. Die sonstige Gang aus Princeton war irgendwie nicht interessiert oder wollte aus anderen Gründen nicht. Es ging also direkt von der Arbeit aus los, da daS spiel schon um 7pm losging und wir vorher ja auch noch einen kleinen Fast Food Happen in der Manhattan Mall zu uns nehmen wollten. Von dort gings direkt ein Block entfernt in in den ‘Garden’. Auch beim zweiten Mal ist diese kleine Halle mitten in Midtown durchaus noch eindrucksvoll. Gewundert hat mich malwieder, dass bei der Hymne vor dem Spiel keiner mitgesungen hat (Aufstehen ist natürlich Pflicht), und schon vor dem Ende des Gesangs geklatscht wurde. Beim Spiel selber und auch andauernd war dann (im Gegensatz zum Basketball) richtig Stimmung. Durch fleißige Verkäufer bekommt man während des Spiel so ziemlich alles an der Platz geliefert, nur Bier muss man natürlich sonstwo zu richtig fiesen Preisen selbst holen. Gesehen haben wir dann ein durchaus interessantes und auch spannendes Spiel, dass obwohl es vorallem im letzten Drittel durchaus zur Sache ging, leider keinen richtigen Fight zu bieten hatte. Die Schiedsrichter waren da komischerweise sehr streng, ansonsten lassen die teilweise richtige Prügeleien zu. Trotz einiger Zeitstrafen gegen die Rangers konnten sie dann auch die 2:1 Führung bis zum Ende retten. Danach gings (wie üblich) ins Stout, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen. Bilder wie immer in der Gallery.

Working up

Wednesday, January 9th, 2008

Hi!

Endlich schaff ichs auch malwieder was neues zu schrieben. Letzten Dienstag war ich mal zur Abwechslung sehr fleißig und habe mir eine öffentliche Vorlesung an der Uni angehört. Gesprochen hat Nicholas_Stern, der vom Stern Report, über die Folgen und Risiken der globalen Erwärmung auf die Wirtschaft. Mir hats (entgegen einigen anderen) ganz gut gefallen und ich habe mich seit langem malwieder wie ein Student gefühlt :) Auf die Details des Vortrags gehe ich hier nicht ein, nur soviel: Er hat quasi bewiesen, dass es bedeutend teurer ist weiterhin CO2 in die Atmosphäre zu blasen als Geld dafür auszugeben dieses zu verhindern (Details zur Vorlesung) . War wirklich sehr interessant eben das Problem nicht (nur) von der ethischen und wissenschaftlichen Seite zu betrachten, sondern rein von der ökonomischen Seite. Leider sind die zukünftigen Vorlesungen vom Thema her ziemlich uninteressant. Apropos global warming, aktuell ist es hier seichwarm. Gestern +15°C und heute knappe 20°C … Anfang Januar. Achja, haben heute dann natürlich lunch auf der Terasse in der Sonne gehabt :)

Rückblick:
Es gibt ein paar neue Bilder in der Gallery. Die meisten sind über Weihnachten und bis Neujahr entstanden, manche sogar noch früher. Über Weihnachtne hatte ich übrigens Besuch von meinen Eltern mit denen ich kurz Princeton, einige Tage New York City und zu entspannenden Abschluß noch zwei Tage an der Küste New Jerseys verbracht habe. Somit konnte ich mal New York intensiv genießen, ohne die abschließende Heimfahrt nach Princeton und auch mal die etwas teurere (und dann auch sehr gute) amerikanische Küche auskosten. Gewohnt haben wir in einem Künstlerhotel (Chelsea Hotel) mit sehr viel Flair, interessanter Vergangenheit mitten in Chelsea. War also ein etwas untypisches Weihnachten und Geburtstag, trotzdem aber durchaus schön! Vom New Year’s Eve ist ja schon von den Kollegen aus Madison berichtet worden. Ergänzend kann ich noch sagen, dass die Skyline bei Nacht, wenigstens halbwegs milden Temperaturen, kein Gedränge und “freier” Alkoholkonsum doch ganz gut über das etwas schwache Feuerwerk hinweggetröstet haben. Dazu hat auch der Barkeeper hinterher beigetragen, der nach der ersten Runde anstatt abzukassieren nur noch ‘Happy new year!’ rief :) Übrigens wars ein ziemlich seltsames Gefühl um 18 Uhr an Sylvester in den Nachrichten schon die Neujahrsfeierlichkeiten in Berlin zu sehen. Soweit malwieder das Neueste!

Dallas at New York

Sunday, December 16th, 2007

So, nun gibts noch nen kurzen Bericht zu den Bildern vom Knicks game, die ja manche schon entdeckt haben :)
Wir haben ebenfalls ein Spiel gegen die Dallas Mavericks gesehen, was bei uns allerdings nicht nur an Nowitzki lag, sondern,
dass dieses Spiel das mit Abstand interessanteste (sofern ich das mit meinem Basketball-Sachverstand beurteilen kann) war, für
das es student discount gab. Sprich, die Tickets in der nicht ganz schlechtesten Kategorie haben nur $45 anstatt $90 gekostet.
Man kann also grob abschätzen, was wirklich gute Plätze im Madison Square Garden kosten.
Zuerstmal ist der Madison Square Garden von außen nur, wenn mans weiß als Halle auszumachen, man hält das Gebäude eher für ein
normales Hochhaus, da es ja auch mitten in Manhattan liegt. Das Spiel selber war trotz allem durchaus interessant, obwohl dieKnicks diese Saison nen ziemlichen Durchänger haben und folglich das Spiel auch 89-99 für Dallas ausging, also relativ deutlich. Nicht zuletzt durch einen bärenstarken Nowitzki mit alleine 38 Punkten. Wenn man Fußball gewohnt ist, erscheint einem die Fankultur hier etwas seltsam. Zuerstmal war es die ersten drei Viertel fast still, nur als es im letzten Viertel halbwegs knapp wurde war dann doch richtig Stimmung in der Bude. Allerdings beschränkt sich das Cheering auf durch über Lautpsrecher angestachelte “Defense, defense”-Rufe und “Let’s go Knicks” … was anderes gibts nicht. Als dann paar Minuten vor Schluss klar, war das die Knicks nicht mehr den Ausgleich schaffen wurde es dann auch fast leer in der Halle. Das Ende zieht sich durch endlose Timeouts auch sehr in die Länge. Womit wir bei den Unterbrechungen (Timeouts und Pausen) wären, in  denen entweder die City Dancers, quasi wie Cheerleader, nur dass sie eben zu R&B/Rap tanzen. Ansonsten gabs noch ein Talent-Wettbewerb für Kinder, sonstige tolle Gewinnspiele, bei denen vorallem am Anfang deutlich mehr Stimmung war als beim Spiel selber. Trotzdem wars nen toller Abend und durchaus interessant das Spiel anzuschauen, vorallem, bei etwas besseren Knicks :)
Eventuell gibts ja ein Wiedersehen im neuen Jahr. Bis demnächst!

Rockettes

Sunday, December 9th, 2007

Ich nochmal mit kleinem Nachtrag. Gibt ja vom Pedda einiges zu lesen :)
Am Dienstag, den 27. haben wir malwieder einen kleinen Ausflug nach NYC gemacht und zwar gings zur Rockettes Christmas
Spectacular Show in die berühmte Radio City Music Hall. Wie mir gesagt wurde gehört diese Show und die Rockettes zum
traditionellen Weihnachtsprogramm in der Stadt und schon seit Jahren ein Klassiker. Und ich muss sagen, obwohl das nicht
unbedingt meine favorisierte Unterhaltung für jeden Tag wäre, war die Show wirklich unterhaltsam und sehr nett gemacht. Es
wurde die Weihnachtgeschichte mit echten Tieren auf der Bühne erzählt, ein 3D-Film gezeigt und eine nette Geschichte rund um
Santa Claus erzählt. Zwischendrin waren natürlich die Rockettte fleißig am Tanzen. Mal davon abgesehen war schon die Music
Hall alleine durchaus lohnenswert. Hinterher gings dann direkt gegenüber in eine Brewing Company wo wir den Abend bei einem
schönen Lager ausklingeln ließen. Allzu spät wurde es nicht, dummerweise war es unter der Woche und am nächsten Tag wartete
Siemens auf mich.
Achja, ein paar wenige Bilder von verschiedenen Fotografen gibts natürlich auch (ich hatte meine Kamera leider vergessen).