Drei Tage in Peking:
Wednesday, September 20th, 200608.09., die Busfahrt nach Hause wird zur Qual, kaum einer von uns hat wirklich gepackt, in wenigen Stunden soll es vom Flughafen Pudong nach Peking gehen und wir stecken in einem richtig fetten Stau. Alles kein Problem, Chinesen sind ja flexibel, der Bus soll uns also nicht an der Shuttle-Bus-Station raus lassen, sondern zwei Strassen weiter knapp vor unseren Apartments.
Letztendlich laeuft es aber wie immer die Fahrt zum Flughafen ist stressfrei und wir sind eine Stunde zu frueh da…
Flug: Plaetze in der Mittelreihe
Ankunft in Peking, oder die wesentliche Frage, wo ist unser Gepaeck!?
Man kann es sich kaum vorstellen aber der Flughafen ist aus dieser Sicht katastrophal, nach dem man das Gate verlassen hat, kommt man zu Gepaeckbaendern, auf der Tafel eines Bandes steht unsere Flugnummer, wir warten, wir warten, wir warten…
Nach ca. einer Stunde und mehrfachen Diskussionen mit unterschiedlichen Personen des Flughafenpersonals in gebrochenem englisch stellt sich heraus, dass es fuer Domestic Flights ein seperates Band gibt, eine Halle weiter (na toll).
Sightseeing: Wo ist Ulli? (ohne Ulli waere die Gallery um einige Bilder aermer) Ulli ist immer dort, wo es die besten Bilder zu schiessen gibt. Dummerweise liegen diese Orte meistens ausserhalb unserer Blickfelder, so dass wir ihn einige Male schmerzhaft fuer wenige Augenblicke vermissten.
Was wir gesehen haben:
1a. Platz des himmlischen Friedens
1b. verbotene Stadt
1c. Sommerpalast
1d. Peking Enten (drei Stueck, vermutlich geraeuchert)
2a. die grosse Mauer
3a. Pekings Shopping Meile
zu den kulturellen Dingen: vieles ist wegen 2008 momentan „under construction“, so dass man manche Gebaeude nicht betreten kann/darf, dass war Teilweise echt Schade. Ebenso sind viele Bauwerke eingeruestet, so dass diese auch von Aussen nicht wirklich betrachtet werden koennen
Als Tipp fuer alle Pekingreisenden, solltet ihr die naechste Sehenswuerdigkeit nicht auf Anhieb finden, so mueht euch nicht mit chinesisch ab, fragt einfach nach einem McDonalds!
zu den kulinarischen Dingen: Peking Ente hat etwas, was man bei uns unter demselben Namen erhaelt ist geschmacklich so weit entfernt, wie Deutschland von Peking.
zu den abendlichen Dingen: unser Hotel (nicht so toll) hatte eine gute Lage bezueglich Nachtleben, eine „Bar-Street“ befand sich in unmittelbarer Naehe, so dass es ein leichtes war Bar-hopping zu betreiben. Bilder gibt es ebenfalls in der Gallery.
zu den finanziellen Dingen: Geld ausgeben? Kein Problem in Peking! Die Einkaufsstrasse ist wesentlich besser als die in Shanghai (meine Meinung).
Abschliessend muss ich sagen der Peking Trip hat mir echt riessen Spass gemacht, zum einen war die Stadt cool, zum anderen natuerlich auch unsere Gruppe und unser Guide und unser Fahrer.